Posts Tagged ‘Material’

Teste unseren Kitesurf-Materialpool 2019 Für die Saison 2019 bieten wir unseren Gästen die Möglichkeit, das Material zum Kitesurfen von mehreren Marken selber zu testen und zu vergleichen. Zur Auswahl stehen hochwertige KiteMarken wie Eleveight, Slingshot, Core, Liquid Force oder Naish sowie KiteBoards von Core, Liquid Force, Eleveight, Naish und Sven Anton stehen zum Testen bereit. […]

Pumpen Pflege

Posted: 21st Dezember 2012 by Kite-Blog.de in Allgemein
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Hola Kite-mates, mal ehrlich, ihr achtet auf euren Kite und euer Board, als wäre es euer Partner, aber was ist mit der Pumpe? Ja ein bißchen Pumpen Pflege tut auch mal Not – schließlich arbeitet  sie hart. smile. Wenn wir alle nur damit umgehen, als wäre es eine Fahrradkette, dann ist’s bald vorbei mit Pumpen. [...]

Cabrinha Kite Technologie

Posted: 4th August 2012 by Surfersblog in Cabrinha, Products
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Cabrinha hat ein Video mit ein bisschen Hintergrundinformation zur Kite Technologoie ins Netz gestellt und erklärt, wie die 2013 er Kites aufgebaut und konstruiert sind.

How To … Boards

Posted: 30th Oktober 2011 by KleineWellen in Allgemein
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Hier wieder ein neues Video von Ben Wilson aus seiner Instructional Serie. Hier geht es um Boards. Wie passend;-)
Allerdings legt er seinen Schwerpunkt auf unstrapped surfing. Das liegt ja nicht jedem.

Jeep kitesurfing instructional – Boards from BENWILSONVISION on Vimeo.

Die SUP Ausrüstung

Posted: 28th Oktober 2011 by Anna in Allgemein
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Die SUP Boards sind meistens zwischen 3 Meter und 5,20 Meter lang und 65cm bis 80cm breit. Je nach Einsatzbereich sollte das Brett mit einem größeren oder einem kleineren Volumen angeschafft werden. Je größer das Volumen des Brettes ist, desto stabiler ist das Ganze.

Unterschieden werden hier auch die verschiedenen Arten der Shapes. Es gibt welche die den Surf Longboards ähneln aber auch welche die dem Rumpf eines Kajaks gleichen. sup-kenia-5-of-16

Je kleiner das Brett ist umso wendiger ist es auch. Die Manöver können schneller durchgeführt werden. Die SUP Boards mit eher kleinem Volumen eignen sich daher sehr gut für die Welle.

Für die Freizeitpaddler, die lieber schöne entspannte und ausgedehnte Ausflüge machen bietet sich auf jeden Fall ein Brett mit großem Volumen an. Diese werden jetzt auch schon mit Stauraum hergestellt, damit wichtige Dinge immer mitgenommen werden können. Einige der Boards eignen sich aufgrund ihres großen Volumens auch für zwei Personen. Das könnte für Familien sehr interessant sein, denn so kann man schöne Freizeitausflüge gestalten.

Einige SUP Boards, kann man nach Wunsch auch mit Mastschiene bestellen. Für Windsurfer ist dies natürlich eine tolle Sache, denn das Brett kann bei leichtem Wind auch mit Segel gefahren werden.

Empfehlen kann man leider schlecht ein Board, da es doch sehr an den Einsatzbereich angepasst werden muss.

Das Paddel sollte ca.20cm bis 30cm länger sein als sein Nutzer, dass ermöglicht lange und kraftvolle Paddelschläge. Dadurch kann eine relativ hohe Endgeschwindigkeit erreicht werden.

Meistens besteht das SUP Paddel aus Glasfaser, Holz, Carbon oder Aluminium. Einige sind auch höhenverstellbar was eigentlich eine sehr gute Lösung ist. Generell ist das Paddelblatt ca. 10 Grad vom Schaft abgeknickt. Das Blatt kann eine glatte und gerade Oberfläche haben aber auch eine konkave Oberflächen.

Je kürzer der Schaft ist, desto besser ist es für die Welle und für schnelle, kurze Sprints geeignet. Allerding fordert das dem Fahrer auch eine höhere Paddelfrequenz ab. sup-kenia-8-of-16

Ein eher langer Schaft ermöglicht lange, kraftvolle und sehr intensive Paddelzüge. Perfekt für Touren oder auch für das Workout auf Binnengewässern.

Deswegen ist ein höhenverstellbares Paddel auch eine klasse Lösung denn dies kann man gut an sein Können und den Einsatzbereich anpassen.

Neues Material

Posted: 7th September 2011 by KleineWellen in Allgemein
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So, ist mal wieder so weit: habe mich zu einem Materialtausch hinreißen lassen ;-)

Wie das letzte Mal gilt: die Rabbits sind und bleiben super Kites! Und wieder wechsele ich zu Ozone Kites. Für mich sind das die beiden Marken, die meinen Erwartungen und Ansprüchen am meisten gerecht werden. Diesmal ist es der Reo Wavekite von Ozone, der mich überzeut hat. Als kleiner Wellenreiter ist das scheinbar der Kite, der genau das kann was ich suche: schnell und wendig, trotzdem stabil wenn gestellt und dämpft Böen gut. Bisher konnte ich den 8er bei 25 – 30 Knoten in SPO bei WC fahren und da hat er gut funktioniert. Mehr Sessions kommen hoffentlich noch. Auf jeden Fall haben die Rabbits eine neue Besitzerin gefunden und sind da sicher gut aufgehoben. Ich habe jetzt die Reo in 6, 8 und 10 im Bus liegen.

Wenn schon, denn schon. Auch die Surfboards habe ich ein wenig umgestellt. Irgendwie kam ich mir den größeren Wainman Surfboards dieses Jahr nicht so gut klar. Das kleine 5’2er vom letzten Jahr ist immer noch da, das Gambler aber nicht. Dafür ist jetzt das Underground Pohutu 5’10 gekommen. Und dann habe ich auch gleich noch mein TwinTip gegen ein Underground Kipuna getauscht.

So, jetzt kann’s weitergehen. Ich hoffe ich komme noch ein paar Mal in die Nordseewellen dieses Jahr. Der Ausflug nach SPO war der Anfang, Dänemark soll noch folgen.

Kurze Leinen

Posted: 7th August 2011 by KleineWellen in Allgemein
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Heute habe ich den Smoke mal mit den 17m Leinen geflogen. Dachte es wäre ausreichend Wind;-)
Hat aber gut funktioniert. Der ist ja schon schnell aber damit dreht er fixer als man erwartet. Ist schon ein etwas anderes Gefühl, wenn der Kite so nah dran ist. Er gibt dann allerdings auch Windlöcher und Böen direkter weiter. Also entspannt cruisen ist da nicht, der will aktiv und aufmerksam geflogen werden. Dann macht er aber richtig Spaß. Ich fand jetzt auch nicht, dass er dadurch später losgeht. Man kann ihn ja schneller bewegen, so dass man schnell ausreichend Geschwindigkeit produziert. Werde ich öfter probieren. Allerdings nicht bei böigem Wind. Das wird sonst stressig.

Kurze Leinen

Posted: 7th August 2011 by KleineWellen in Allgemein
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Heute habe ich den Smoke mal mit den 17m Leinen geflogen. Dachte es wäre ausreichend Wind;-)
Hat aber gut funktioniert. Der ist ja schon schnell aber damit dreht er fixer als man erwartet. Ist schon ein etwas anderes Gefühl, wenn der Kite so nah dran ist. Er gibt dann allerdings auch Windlöcher und Böen direkter weiter. Also entspannt cruisen ist da nicht, der will aktiv und aufmerksam geflogen werden. Dann macht er aber richtig Spaß. Ich fand jetzt auch nicht, dass er dadurch später losgeht. Man kann ihn ja schneller bewegen, so dass man schnell ausreichend Geschwindigkeit produziert. Werde ich öfter probieren. Allerdings nicht bei böigem Wind. Das wird sonst stressig.

Entzugserscheinungen oder: neues Material

Posted: 1st August 2011 by KleineWellen in Allgemein
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Jetzt habe ich seit Start der Saison wieder die Rabbits und bin sehr zufrieden. Jetzt ist ja der neue Reo von Ozone rausgekommen. Das wäre nochmal was für die Herbstwellen. Ist ja immer das gleiche: wenn man nicht auf’s Wasser kommt, liest man zu viel im Internet und findet neue spannende Sachen.

Habe mir auf jeden Fall fest vorgenommen, noch mindestens ein oder zwei Wochenenden in die Dänenwellen oder nach SPO zu fahren. Da muss das Material stimmen.

Kann es kaum erwarten….